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SCHMERZ. SCHWEISS. ÜBERWINDUNG. VERZICHT.

Meine Motivation für diese Disziplin

Um im Triathlon so nah wie möglich an die Spitze heranzukommen, muss man ein klares Ziel vor Augen haben. Wer den Weg dorthin bis zu Ende geht, folgt nicht dem Ruf des Geldes, sondern hohen sportlichen Idealen, dem persönlichen Willen, nicht aufzugeben und der Hoffnung, einst für seine Anstrengungen belohnt zu werden. Und nicht zuletzt der Begeisterung für den Sport.
Triathlon ist für mich nicht nur Sport und Hobby, sondern eine Lebenseinstellung. Das zeitintensive Training mit Beruf, Familie und Freundeskreis in Einklang zu bringen, ist jedoch oftmals eine Herausforderung. Ein besonderer Dank gilt hier meiner Familie sowie meinen Arbeitskollegen, dich mich in allen Situationen und Herausforderungen immer unterstützen und Verständnis zeigen. Vor allem Ausdauer, Konsequenz und Ehrgeiz werden mir von Freunden und Kameraden zugeschrieben, ebenso außerordentliche Willenskraft. Ich bin optimistisch und besitze ein hohes Maß an Eigeninitiative – die mich dazu motiviert, regelmäßig morgens um 5 aufzustehen, um 28 Kilometer ins Büro zu laufen. Doch es ist meine absolute Überzeugung, dass alles im Leben wirklich Gewollte auch machbar ist: Sich herausfordernde Ziele zu setzen und diese auch zu erreichen.